Gut zu wissen
Deine Fragen.
Klare Antworten.
Von der ersten Meldung bis zum eigenen Betrieb: Hier findest du die wichtigsten Antworten zu Power Local.
Melden & mitmachen
Brauchen meldende Personen eine App oder ein Konto?
Nein. Ein QR-Code oder Link öffnet das Formular direkt im Browser. Bürger:innen, Mitarbeitende oder Mietende können eine Meldung ohne App-Installation und ohne Benutzerkonto erfassen.
Mehr DetailsFunktioniert eine Meldung auch ohne QR-Code?
Ja. Das Formular lässt sich auch über einen Link öffnen. Adresse und Kartenpunkt geben den Ort an; ein QR-Code am Objekt kann den hinterlegten Standort und den Objektbezug bereits übernehmen.
Mehr DetailsKann ein QR-Code auch Informationen anzeigen, bevor jemand etwas meldet?
Ja. Ein QR-Code kann die öffentliche Objektseite öffnen. Dort sehen Besuchende den Namen, die Beschreibung, die zuständigen Abteilungen und freigegebene Bilder. So lassen sich zum Beispiel Nutzungshinweise für einen Spielplatz oder Informationen zu einer Baustelle bereitstellen. Von dieser Seite führt eine Aktion zur Meldung mit dem passenden Objektbezug.
Mehr DetailsMüssen wir den QR-Code ersetzen, wenn sich Informationen ändern?
Nein. Solange Objekt und QR-Code aktiv bleiben, führt der bestehende Code weiterhin zum gleichen Objekt. Dein Team kann dessen Beschreibung und Bilder in der Plattform pflegen. So erscheinen aktualisierte Hinweise beim nächsten Öffnen der Seite, ohne das Schild neu zu drucken.
Mehr DetailsKönnen wir wählen, was nach dem Scannen erscheint?
Ja. Für einen QR-Code lässt sich die Objektseite, der direkte Einstieg in die Meldung oder eine Auswahl zwischen beiden festlegen. So kann am Bauzaun zuerst eine Information stehen und an einem Gerät direkt der Meldeweg beginnen.
Mehr DetailsMüssen ein Foto und Kontaktdaten angegeben werden?
Nein. Foto und Kontaktangaben sind freiwillig. Ein Bild hilft oft, das Problem einzuordnen; Kontaktdaten ermöglichen bei Bedarf Rückfragen oder eine Benachrichtigung.
Mehr DetailsWie erfahren meldende Personen, was aus ihrem Anliegen wird?
Nach dem Absenden erhalten sie eine Bestätigung mit einem privaten Link. Darüber lässt sich der Bearbeitungsstand verfolgen oder die Meldung zurückziehen. E-Mail-Benachrichtigungen können ergänzend genutzt werden, wenn entsprechende Kontaktdaten vorliegen.
Mehr DetailsWelche Sprachen unterstützt Power Local?
Die Plattform unterstützt Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Diese Website ist auf Deutsch, Französisch und Englisch verfügbar. Eigene Texte und Objektbeschreibungen erscheinen in der Sprache, in der dein Team sie erfasst.
Zusammenarbeiten
Passt Power Local auch zu einem kleinen Team?
Ja. Du beginnst mit dem Umfang, den dein Team im Alltag braucht. Module wie Aufgaben, Inventar und Dateien lassen sich pro Installation aktivieren. Das Preismodell hat keine Gebühren pro Nutzer:in.
Eignet sich Power Local auch für Forstbetriebe, Schulen oder Liegenschaften?
Ja, überall dort, wo ein Team Objekte an festen Orten betreut und Hinweise dazu entgegennimmt. Neben Gemeinden und Werkhöfen sind das Schulen und Sportanlagen, Liegenschaften und Hauswartungen, Spielplätze und Baustellen, aber auch Forstbetriebe oder Friedhöfe. Ein QR-Code am Objekt öffnet dessen Seite oder direkt die Meldung, und die Meldung erreicht das zuständige Team. Für das Melden braucht es eine Internetverbindung; an Orten ohne Netzabdeckung klären wir das vorab.
Können wir eigene Aufgaben ohne öffentliche Meldung anlegen?
Ja. Das Team kann interne Aufgaben direkt erfassen, einer Person zuweisen und mit einem Fälligkeitsdatum versehen. Diese werden im gleichen Arbeitsbereich wie eingegangene Meldungen organisiert.
Was ist mit Hinweisen, die weiterhin per Telefon oder E-Mail eingehen?
Mitarbeitende können solche Anliegen selbst in der Plattform erfassen. Danach stehen Zuständigkeit, Status, Kommentare und weitere Bearbeitung im gleichen Arbeitsablauf zur Verfügung. Ein automatischer Import aus einem E-Mail-Postfach wird damit nicht vorausgesetzt.
Können Geräte und Anlagen mit Meldungen verknüpft werden?
Ja. Inventarobjekte können eigene QR-Labels erhalten. Eine Meldung vom Label übernimmt den Bezug zum Objekt; verknüpfte Meldungen und Aufgaben bleiben an dessen Eintrag auffindbar. Das Inventar unterstützt auch die Erfassung von Ausleihen und Rückgaben.
Können wir Spielplätze, Fahrzeuge oder Anlagen mit einer Checkliste kontrollieren?
Ja. Pro Kategorie legst du eine Checkliste und ihren Rhythmus fest, zum Beispiel alle drei Monate; ein einzelnes Objekt kann eine eigene Liste erhalten. Eine fällige Checkliste erscheint als Meldung auf dem Board. Berechtigte Mitarbeitende scannen den QR-Code am Objekt und füllen sie vor Ort aus; ein Mangel wird direkt zur Meldung am Objekt. Eine abgeschlossene Checkliste wird nicht mehr geändert und bleibt als Nachweis im Verlauf des Objekts. Die Öffentlichkeit sieht sie nicht.
Wo legen wir Pläne, Anleitungen und andere Dokumente ab?
Das Dateimodul bietet Ordner, Dateiversionen und einen Papierkorb. Relevante Unterlagen können mit Vorgängen verknüpft werden. Über Rollen steuerst du, welche Ordner für welche Personen sichtbar sind.
Einführung & Betrieb
Wo werden unsere Daten gespeichert?
Deine Daten liegen beim vereinbarten Hosting-Anbieter. Speicherort, Sicherungen und Zuständigkeiten für den Betrieb klären wir vor der Einrichtung.
Können unterschiedliche Teams unterschiedliche Zugriffe erhalten?
Ja. Rollen und einzelne Berechtigungen lassen sich verwalten, und Abteilungen bilden die Zuständigkeiten ab. Dadurch kannst du festlegen, wer Meldungen bearbeiten, Inventar verwalten oder bestimmte Ordner sehen darf.
Wie sind unsere Daten in Power Local geschützt?
Der Zugriff auf Meldungen und Dateien ist auf berechtigte Personen beschränkt. Verschlüsselte Verbindungen schützen die Übertragung. Zugriffsrechte und Aufbewahrungsfristen werden für deine Organisation festgelegt; Datenschutz- und Sicherheitsfragen klären wir vorab gemeinsam.
Können wir unser Logo und unsere Abläufe übernehmen?
Ja. Logo, Farben, Kartenbereich und Rechtstexte sind Einstellungen der Installation. Auch Kategorien, Abteilungen und Zuständigkeiten werden an deine Organisation angepasst.
Wie läuft die Einführung ab?
Zuerst werden Abläufe, beteiligte Teams und der benötigte Umfang geklärt. Die Standardeinrichtung umfasst Installation, Logo, Farben und Grundkonfiguration. Datenübernahme, Einführungen oder Schulungen für dein Team sowie individuelle Anpassungen werden separat abgestimmt und nach Aufwand angeboten.
Wie setzen sich die Kosten zusammen?
Die jährliche Lizenz pro Installation kostet im Paket Kompakt CHF 1’188 und im Paket Gemeinsam CHF 2’388. Das entspricht CHF 99 beziehungsweise CHF 199 pro Monat bei jährlicher Abrechnung. Die einmalige Standardeinrichtung beginnt bei CHF 490 beziehungsweise CHF 990. Grössere Umfänge werden individuell angeboten. Preise exkl. MwSt., jährlich im Voraus, Hosting separat. Alle aktuellen Module, auch die Checklisten, sowie unbegrenzte Nutzer:innen und Meldungen sind enthalten. Für Gemeinden mit 5’001 bis 8’000 Einwohner:innen: CHF 1’188 plus CHF 0.40 je weitere:n Einwohner:in pro Jahr.
Auswertungen & Weiterentwicklung
Gibt es bereits Auswertungen und Kennzahlen?
Ja. Das KPI-Dashboard ist Bestandteil der Plattform. Es zeigt unter anderem neue und erledigte Meldungen, Reaktions- und Erledigungszeiten sowie Verteilungen nach Kategorie oder Abteilung. Die Aussagekraft hängt von den erfassten Daten ab; fehlende Zeitangaben werden ausgewiesen.
Gibt es Single Sign-on oder Schnittstellen zu anderen Systemen?
Microsoft Entra ID für Single Sign-on und eine lesende API für Meldungen und Inventar stehen auf der Roadmap. Beide werden hier nicht als bereits verfügbare Standardfunktionen angeboten. Anforderungen an bestehende Fachsysteme sollten bei der Projektplanung konkret besprochen werden.
Kann das Team auch ohne Internetverbindung arbeiten?
Für die aktuelle Plattform wird eine Internetverbindung benötigt. Eine Offline-Erfassung mit späterer Synchronisation ist eine mögliche Erweiterung, die separat geplant werden muss. Derzeit ist sie kein Bestandteil des Standardumfangs.
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